Über michEinzelcoachingBegleitungLehrgängeWebshopBLOGFührungscoachingVorträgeSeminareKontakt

August Höglinger »
Blog Einsichten

In diesem Blog findest du Geschichten aus und vom Leben. Aus einer sichtbaren und unsichtbaren Welt. Ich möchte dich teilhaben lassen an meinen Erkenntnissen, DenkanstĂ¶ĂŸen, Inspirationen, Erfahrungen, Ideen und neuen PlĂ€nen.
Dieser Blog ist vor allem fĂŒr Absolventinnen und Absolventen meiner Seminare und LehrgĂ€nge eingerichtet, denn mit Ihnen verbindet mich eine tiefe Herzensbeziehung und ein StĂŒck gemeinsamen Weges.

NatĂŒrlich sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen.
In diesem Sinne freue ich mich und wĂŒnsche allen tiefe Einsichten.

Herzlichst
August

Archiveinträge




07.10.2026

Entwicklung des Buben zum Mann

Lehren, die ich aus dem Buch „Der Eisenhans“ gezogen habe, um vom Buben zum Mann initiiert zu werden:
Es beginnt mit der Erkenntnis, dass sich der Mann in sein Unbewusstes/Dunkles wagen muss. Für diesen Weg braucht es das Zusammenwirken mehrerer Männer, die helfen, den Tümpel des eigenen Unbewussten auszuschöpfen. Der wilde Mann, welcher sich dort befindet, wurde eingekerkert, weil man Angst vor ihm hatte oder er kerkerte sich selbst ein, um niemand zu schaden. 
Der innere Bub befreit den wilden Mann, indem er das Gesetz der Mutter bricht. Er umgeht ihr Verbot und ihre Ängste und wagt sich in das Dunkle. Das Kind im Manne muss initiiert werden (zB indem es eine gestellte Aufgabe demütig erfüllt). 
Der wilde Mann nimmt dann sein inneres Kind mit auf die Reise. Er geht aus dem Schutz der Kindheit und des Elternhauses und kehrt nach Prüfungen wieder als König zurück, nachdem er eine Frau/Prinzessin/Königin gefunden hat. Die Frau krönt ihn. Die Krone, die er aufgesetzt bekommt, ist die „Würde als Mann“.

Herzlichst
August

Trennlinie

30.09.2026

In die Augen schauen

In meinem beruflichen Alltag als Coach habe ich viele Konfliktgespräche moderiert. Ich entdeckte, dass sich die beiden Menschen, die einen Konflikt haben, sich anfangs nicht in die Augen schauen konnten. Dass der Konflikt gelöst ist, erkennt man daran, wenn sie sich wieder in die Augen schauen können.
Diese Erfahrung brachte mich auf die Idee, eine Übung mit mir selber zu machen. Dabei schaue ich mir selber im Spiegel tief in die Augen. Nur wenn ich mir selber tief in die Augen schauen kann, bin ich mit mir selbst im Reinen, nichts ist offen und kein Konflikt ungelöst.

Herzlichst
August

Trennlinie

23.09.2026

FĂŒlle Gottes

Wir müssen in erster Linie die Liebe Gottes annehmen und die Fülle, die damit verbunden ist. Die Liebe ist so groß, dass wir alle Hände voll zu tun haben, diese unendliche Liebe anzunehmen. „Voll der Gnade“ – das ist das Versprechen. Und der „Herr ist mit dir“. Wenn wir uns füllen lassen von seiner Liebe, dann kann die Liebe aus uns heraus weiter in die Welt fließen. Fülle und Überfülle sind noch nicht alles, sie werden durch die Unendlichkeit übertroffen. Je leerer ich bin, umso mehr Platz hat Gott in mir.
Gott gab mir den Hinweis auf den Faulenzertag. Dieser Tag ist in der Bibel als Sabbat festgelegt und wird fast nur von den orthodoxen Juden gelebt. Wenn alle acht Milliarden Menschen diesen Tag einhalten würden, wäre das Energieproblem gelöst. Der Begriff muss noch übersetzt werden für andere Bereiche. Es geht um eine freiwillige Beschränkung, um einen bewussten Verzicht. 
Gleichzeitig ist ein bewusster Sabbattag ein Hort der inneren Fülle. Die Seele kann sich erholen, Unbewusstes kann sich zeigen, Kreatives kann entstehen und Gott kann in uns und durch uns wirken.

Herzlichst
August

Trennlinie

16.09.2026

Selbsterkenntnis

Wenn ich mich auf den spirituellen Weg begebe, werde ich unweigerlich mit dem Thema Selbsterkenntnis konfrontiert. Denn es heißt: Erkenne dich selbst, dann wirst du Gott erkennen.
Bei der gesellschaftlichen Schau auf dieses Thema fällt auf, dass seit geraumer Zeit nicht Selbsterkenntnis sondern Selbstoptimierung im Vordergrund steht. Dafür wird derzeit von vielen Menschen sehr viel Energie und auch Geld aufgewendet.
Selbsterkenntnis ist ein sehr komplexes und tiefgründiges Anliegen. Dabei muss ich mich wirklich mit mir und meinem Innersten auseinandersetzen. Das Bedürfnis danach zu wissen „Wer bin ich?“ ist sehr groß. Viele Menschen, auch junge sind auf der Suche danach. Ohne diesen innersten Wunsch würde vieles, was in den Sozialen Medien angeboten wird, nicht auf fruchtbaren Boden fallen.
Es gibt viele Irrwege auf dem Weg der Selbsterkenntnis. Es sind viele Angebote, die von außen kommen, eben durch Soziale Medien, Medien jeder Art, gesellschaftliche Trends, vermeintliche Gurus, usf. All das bringt mich weg von mir und hilft mir wenig, mich selbst zu erkennen, es bleibt bei der Außenorientierung.
Selbsterkenntnis setzt voraus, dass ich mich mit dem auseinandersetze und beschäftige, was sich in mir zeigt. Dabei braucht es große Ehrlichkeit mit mir selbst, dh ich mach mir nichts vor. Ein guter Gradmesser, ob ich aufrichtig mit mir bin, ist die Intuition. Ganz intuitiv weiß ich, ob ich mich belüge oder mein Wunschdenken durchschlägt. Auch an meinen Emotionen kann ich mich orientieren, wenn ich gelernt habe, ihnen zu vertrauen. 
Es geht darum, alle Seiten an mir zu sehen, alle Persönlichkeitsanteile. Aber nicht nur die angenehmen, sondern vor allem auch die weniger schmeichelhaften, oft verdrängten dunklen Seiten an mir. Wichtig ist nichts zu bewerten, das eine als besser und das andere als schlechter anzusehen und auch den Versuch zu unterlassen, Unangenehmes sofort wieder zu verdrängen. 
Selbsterkenntnis ist ein herausfordender Prozess, ein langer Weg der Wahrhaftigkeit. Es gilt alle meine Licht- und Schattenseiten zu integrieren und dazu zu stehen. Selbsterkenntnis ist ein Weg zur inneren Heilung. 

Herzlichst
August

Trennlinie

09.09.2026

FĂŒlle und Leere

Bei der inneren Fülle gibt es die Leere mit im Schlepptau. Sie ist noch schwerer auszuhalten als die Fülle, man merkt es zB am Nichtstun. Fülle und Leere bedingen sich gegenseitig, das heißt, in der Fülle tut sich die Leere auf und in der Leere die Fülle. 
Die Leere ist ein wichtiger spiritueller Zustand, in diesem Zustand hat Gott Zugriff auf uns. Neue, kreative Gedanken und Erkenntnisse können entstehen. 
An meiner Kraft, die mir Gott zur Verfügung stellt, merke ich, dass ich mich derzeit offensichtlich mit den richtigen Themen auseinandersetze: Es ist die Fülle bzw. die Überfülle. Zur Erklärung gehören auch die Stufen beginnend mit Enthaltsamkeit, Genügsamkeit, Sattheit und Völlerei. Diese Differenzierung ist erforderlich, um das richtige Maß zu finden. 
Als erstes beginnen wir damit, die Fülle und Überfülle emotional und quantitativ zu sehen. Denn es ist im Herzen fast nicht auszuhalten, wenn ich das sehe. Daher ist mein erster Schritt, die Fülle und Überfülle sichtbar zu machen. Sozusagen ein Bewusstsein dafür zu schaffen. 
Da ist Maß halten enorm wichtig – das rechte Maß. Nicht Zuviel und nicht Zuwenig. Auch die Frage der Qualität ist neben der Quantität wichtig. Was brauche ich wirklich zum glücklichen, zu einem zufriedenen Leben? In welcher Menge? Muss ich vorsorgen? Gibt es noch etwas Besseres für mich? Bin ich ständig übersättigt? Es ist wichtig, den Sättigungspunkt zu kennen.
Die Welt kennt kaum ein Rezept gegen die Fülle. Freiwilliger und erzwungener Verzicht spielen eine Rolle. Dabei ist wichtig zu erkennen, was benötige ich wirklich. So kann ich ein Gespür für das richtige Maß entwickeln und bewusster Verzicht üben. Das richtige Maß ist für die körperliche, geistige und emotionale Gesundheit immens wichtig. 

Herzlichst
August

Trennlinie

02.09.2026

FĂŒlle und Leere

Es geht um die innere Fülle und die Fülle im Außen. 
Bei der äußeren Fülle, kämpfen wir mit der Überfülle. ZB an Informationen und Desinformationen, an Festen und Kulturangeboten, an Freizeitangeboten generell. Aber auch an Angeboten von Lebensmittel, elektrischen und elektronischen Gegenständen, Spielzeug, Bücher, die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Auch das gesamte Wirtschaftsleben leidet an der Völlerei, da permanentes Wachstum gefordert ist. 
Im Gegensatz dazu gibt es aber auch viele menschliche Bereiche, wo immer noch Mangel herrscht. Die Kluft zwischen Mangel und Überfülle wird immer größer. 
Gott ist großzügig und bietet uns alles in Fülle an. Ungesund ist die Überfülle. Der bewusste Verzicht wäre gefragt. Aber auch das Maß halten ist enorm wichtig – das richtige Maß. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. 
Wenn ich auf meine Vorfahren zurück blicke, sehe ich pures Unverständnis was das Thema (Über-)Fülle anbelangt. Es gab kaum Süßigkeiten und man bewegte sich sehr viel. Ein wenig habe ich diese Zustände selber erlebt. Die Erfahrung mit dem Zuwenig haben die Vorfahren in unsere DNA eingespeichert, mit dem Zuviel gibt es keine Erfahrung. Das bedeutet, dass das richtige Verhalten zu diesem Thema neu aufgebaut werden muss. 

In der Fülle muss ich mich entscheiden und auf Vieles verzichten. Früher war so wenig da, dass keine Auswahl zu treffen war. Erst wo das Viele verschwindet, kann die Fülle in uns aufgehen.

Herzlichst
August

Trennlinie

26.08.2026

PrioritÀten des Herzens

Es gibt innere Prioritäten, also alles was in meinem Leben wichtig ist, ich nenne diese Prioritäten des Herzens. Lebt man diese inneren Prioritäten im Äu0eren nicht, ist man ständig unzufrieden und im Zwiespalt. Daher gilt es, diese inneren Prioritäten zu erkennen und sie mit dem äußeren Leben in Einklang zu bringen. Dies ist weitaus schwieriger, als es klingt. Die inneren Prioritäten zu ordnen mit Hilfe von Aufstellungen oder auch Meditation gelingt meist recht gut. Sie aber auch im äußeren Leben einzuhalten bedarf großer Achtsamkeit. 
Um die Ordnung der Prioritäten zu erkennen, habe ich ein eigenes Aufstellungsformat entwickelt:
Jeder Teilnehmer listet seine großen Lieben auf: die Liebe zum Partner, zu den Kindern, zu den Eltern zu den Freunden, zu Gott, zu sich selbst, zu Tieren, zur Natur, zum Sport, für die Arbeit/den Beruf usf. Diese Lieben werden dann von anderen intuitiv auf einer Linie von 0 bis 100 aufgestellt. Ich arbeite dann so lange an dieser Liste, bis sie stimmig ist.

Herzlichst
August

Trennlinie

19.08.2026

Hingabe

Wenn man sich hingeben will, dann muss man etwas zu geben haben, nämlich sich selber. Dazu ist erforderlich, dass man in einer guten Harmonie mit sich selbst ist. Auch sollten Selbsterkenntnis und Selbstliebe den Zugang zum eigenen Ich prägen. 
Und es braucht jemanden anderen, dem man sich hingibt und der das auch annehmen will und kann, was man gibt. Eine gute Voraussetzung dafür ist eine von Vertrauen getragene Beziehung. 
Der Akt der Hingabe ist ziemlich anstrengend. Gerade bei Frauen, die viele Kontrollmechanismen – die von Ängsten gesteuert werden – installiert haben. Sind Ängste vorhanden, ist Hingabe nicht möglich, weil es die Fähigkeit des völligen Loslassens braucht.

Herzlichst
August

Trennlinie

12.08.2026

Seelische Reinigung

Nach jedem tieferen Einfühlen in einen anderen Menschen, so wie dies im Coaching erforderlich ist, ist eine seelische Reinigung angebracht. 
Ebenso kann es sein, wenn Menschen sich bei mir in einer Aufstellung einfühlen, dass in ihrer Seele etwas wachgerufen wird, wozu sie bisher keinen Zugang hatten. War jedoch dort ein Vakuum, dann kann es geschehen, dass eine Fremdenergie dieses Vakuum füllt und diese Fremdenergie auf den Menschen Einfluss nimmt. Daher ist es notwendig, sich seelisch zu reinigen, wenn man merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist. 
Eine Möglichkeit der Reinigung ist es, sich selbst in der Meditation als Haus zu sehen, welches man durchwandert und aus dem man alles hinauswirft, was einem nicht gehört oder was andere hineingestellt haben. Wenn man mit Menschen arbeitet ist es grundsätzlich angezeigt, regelmäßig eine seelische Reinigung durchzuführen. Jeder kann dabei seine eigene individuelle Form finden.

Herzlichst
August

Trennlinie

05.08.2026

Feinheit

Was will Gott? Er will, dass du dich so veredelst, dass in dir das Edle Gottes vorzeigbar und sichtbar ist und wird. Liebe macht fein. Lieblosigkeit macht derb. Das Grobe in mir wird feiner, wenn ich angstfrei lebe.
Viele Dinge laufen unter der bewussten Wahrnehmungsschwelle ab. Auch die widergöttlichen Kräfte agieren unbehelligt unter der Schwelle, weil ihr Wirken dort nicht auffällt. Unter der Schwelle nachzusehen, ist eine meiner Aufgaben. 
Gott sagt: Sei skeptisch gegenüber allen Dingen, die von außen kommen. Prüfe sie an meinem Herzen! 
Gott sagt auch, ich soll mir keine Gedanken machen. Alles wird gut

Herzlichst
August

Trennlinie

29.07.2026

GesprÀch mit Gott

Gott wünscht sich, dass ich seinen Schmerz wahrnehme. Ich sehe ihn öfter schmerzverkrümmt. Auf die Frage, was los ist: „Die Menschen quälen mich!“ Kann ich etwas tun? Nein, du sollst es nur sehen. Es ist eine Wahrheit. 
Er sagt: Bei dir ist nichts modrig. Wenn es modrig wäre, würde ich es dir nicht durchgehen lassen. Er ist mein großes Regulativ und Korrektiv. Und mein wirksamstes. 
Gott sagt: Du musst dich mehr lieben lassen. Wenn dich jemand liebt, so gibst du ihm die Liebe 10-fach zurück. Wie soll jemand das lieben lernen, wenn sich niemand lieben lässt?
Er sagt auch: Je mehr du für andere da bist, umso wertvoller bist du für mich. Es gibt nicht sehr viele Menschen, die für Gott da sind. Über diese Menschen findet er Zugang zu anderen Menschen. Es freut ihn, dass ich beginne, seine Vollmacht in Anspruch zu nehmen.
Soweit ich mich selbst und andere im Innersten begreife, soweit kann ich Gott begreifen. Gott sagt: Du bist auf dem richtigen Weg mein Sohn!

Herzlichst
August

Trennlinie

22.07.2026

GesprÀch mit Gott

Ein klarer Hinweis Gottes: Arbeite nicht mehr, liebe! Kümmere dich um die geistlichen Anliegen der Menschen! Das erholt dich und gibt dir Kraft.
Er sagt auch: Sei nicht gut! Sei wahr! Dann bist du mit der Lebensrealität und mit mir in Verbindung. Lass dich von mir erfüllen! Gib den Menschen ein positives, angstfreies Beispiel. Das macht sie sicher. 
Gottes Wunsch ist, dass ich noch stärker und souveräner werde! Gott ist in seiner Wirkung durch jede meiner Limitierungen eingeschränkt. Er kann sich nicht durch mich zeigen, wenn ich einen Schleier oder eine Tarnkappe trage. Ich merke an, dass ich ziemliche Schläge kassiert habe, weil ich mich gezeigt habe. Gott sagt: Da hast du dich und dein Ego gezeigt und nicht mich! Ich bin Liebe und Demut! Das kannst du immer zeigen.
Gottes Auftrag an mich: Ganz egal, wie jemand umgeht mit dir, du darfst nicht lieblos zu ihm sein!

Herzlichst
August

Trennlinie

15.07.2026

GesprÀch mit Gott

Wie kann ich die Sehnsucht der Menschen nach ihrer Berufung wecken und wach halten? Dabei wird mir Gott zum Wegweiser, wenn ich ständig in Verbindung mit ihm bin. Er fordert mich auf: Geh deinen Weg! Alles andere gebe ich dir dazu. Schreite voran, bleibe in Bewegung und halte auch immer wieder einmal inne. Dein Gefühl gibt dir Orientierung. Wenn du an mich denkst, wirst du automatisch auf meine Richtung eingerichtet. Und damit agierst du in meiner Ordnung. Dann wird alles leicht, weil du im Fluss des Lebens bist. Und auch alle anderen können sich nicht mehr widersetzen.
Gott sagt auch: Hab keine Angst! Wer oder was immer dir begegnet, bin ich. Erkenne mich in allen Situationen und Menschen deines Lebens. Sei dankbar, es kommt dir vielfach zurück und macht dich reich.

Herzlichst
August

Trennlinie

08.07.2026

GesprÀch mit Gott

Gott sagt mir: Du bist mein ausführendes Organ. Tu das, was du gut kannst und gern machst. Dann passt es. Tu, was zu tun ist und was zu tun ist, ergibt sich. Ich werde dir in jedem Moment eingeben, was zu tun ist und du weißt alles, wenn du es brauchst. Frage nicht nach, was auf dich zukommt. Erledige das, was auf dich zukommt, mit Liebe. Wenn du effizienter werden willst, musst du langsamer werden. 
Gott sagt, dass ich noch viel wirksamer sein sollte. Auf die Frage, warum du mich so strapazierst und arbeiten lässt, sagst du, dass du niemand anderen hast. Du stellst mir alle notwendigen Hilfskräfte zu Verfügung, die mich entlasten, damit mir alles was ich nicht unbedingt selber machen muss, abgenommen wird. 
Ich sehe, wie in meinem künftigen Leben Gott mir alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Wie ein Schneepflug, der den Weg vor mir freiräumt. Er sagt mir: Ich habe viel für dich zu tun. Übergib alles an mich, dann wird es leicht für dich. Wenn du glaubst, dass du alles selber machen musst, dann wirst du erschöpft. Wenn du dir von mir helfen lässt, dann ist unendlich viel möglich. 

Herzlichst
August

Trennlinie

01.07.2026

GesprÀch mit Gott

Gott sagt zu mir: Sei einfach!
Er sagt mir, ich soll mehr lachen und ich soll mich mehr freuen. Er will mein Herz und dass ich ihm folge. Es ist gut für mich, dass ich mir immer wieder Auszeiten nehme. Er legt großen Wert darauf, dass ich gut auf mich achte. Dies hat nicht nur für mich Gültigkeit, sondern für jeden Menschen.
Er meint: Sei du selbst und genieße das Leben. Alle Lebewesen wissen, dass der Sinn des Lebens ist, es zu genießen. Für Gott ist nicht so wichtig, dass ich ihm diene, sondern, dass ich da bin, wenn er mich braucht. Er möchte, dass ich für die Menschen da bin und ihnen das Gefühl gebe, dass ich für sie da bin. Denn dann kann Gott durch mich für sie da sein. Gott sagt, dass es für mich nicht anstrengend ist, wenn ich das begreife und mich daran halte.
Gott sagt mir, dass er die Welt so geschaffen hat, dass wir nichts zu tun hätten.

Herzlichst
August

Trennlinie

24.06.2026

Gottes AuftrÀge an mich

Alles tun, was die Angst beseitigt, ist der Auftrag Gottes. Er sagt, dass ich viel mehr auf die Ängste der Menschen achten soll, denn sie sind der Schlüssel für meine Arbeit. Es gilt auch, auf das zu schauen, was zwischen den Menschen steht, was den Fluss der Liebe unterbricht oder hindert.
Er möchte, dass ich grundlegend neue Gedanken und Sichtweisen in die Welt bringe, die Sichtweisen Gottes. Es geht um das Erwachen der Menschen, die Menschen zu wecken, da sie noch schlafen. Das bedeutet das vollkommene Loslassen der Kontrolle. Ich höre den Ruf der Menschen an mich: Weck uns auf! Mache uns Dinge klar, zB den Umgang mit Schmerz. Das ist der Ruf der Masse an unzufriedenen Menschen an mich. Das ist die Not der Zeit. Im Schlaf haben die Menschen keine Probleme. Außer manchmal in ihren Träumen. 
Wachsein ist ein innerer Zustand, wenn ich innerlich wach bin, braucht es keine radikalen Veränderungen im Alltag. Das Wachwerden ist ein intensiver innerer Prozess und bedarf großer Achtsamkeit und auch Arbeit, um ihn aufrecht zu erhalten. 

Herzlichst
August

Trennlinie

17.06.2026

Gottes AuftrÀge an mich

Gott erwartet, dass ich mich zurück nehme und ihm den freien Raum überlasse. Ich soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern vor allem in Beziehung gehen, dadurch kann Gott wirken. 
Sein Auftrag ist auch, dass ich mich immer wieder meditierend von mir selber reinige. Indem ich selber authentisch bin, kann ich Menschen helfen auch authentisch zu werden. Das heißt, sie werden immer mehr das, wie Gott sie gedacht hat.
Die Essenz ist, die Menschen zu lieben. Dies zeigt sich unmittelbar in meinem Tun. Gott möchte, dass ich möglichst viele Menschen erreiche und ihnen über das Leben erzähle und damit über die Liebe und das Wirken Gottes.
Gott erwartet, dass ich alles was er geschaffen hat mit großer Liebe betrachte. Ich soll mir keine Bilder machen, sondern schauen, was ist. Bilder verstellen den Blick auf die Wirklichkeit Gottes. Nicht gemeint sind die Bilder, die aus dem Inneren kommen. Das sind Mitteilungen des Unbewussten, des Göttlichen. Und die sind sehr wertvolle Informationen.

Herzlichst
August

Trennlinie

10.06.2026

Gottes AuftrÀge an mich

Gott erteilt mir Aufträge, die ich mit seiner Hilfe umzusetzen versuche. Dazu gehört:
Seine Botschaft hören und sie weiter geben. Seine Botschaft ist all das, was ich über das Leben erfahre. Meine Aufgabe ist regelmäßig auf ihn hören. Das bedeutet ich muss langsamer werden, es gemütlicher angehen, dann höre ich ihn.
Ich soll die Menschen lieben, die er mir schickt. Das heißt, ich muss an der Öffnung/Tiefe unserer beider Herzen arbeiten. Bei Trauernden: Liebe sie, das heilt! Ein permanenter Auftrag ist, die Menschen zu lieben, die mir nahe sind. 
Es gilt, die Not der Menschen zu erkennen und sie zu wenden. Dazu meditiere ich regelmäßig meine eigene Not. Dadurch kann ich die Nöte der Menschen erkennen und Gott um Hilfe oder Wandlung bitten.
Ich bin aufgefordert, mit Hilfe der „inneren Schau“ und anderer Quellen die Nöte und Ängste zu erkennen und die dahinter liegende Wirklichkeit. Das baut Angst ab, gibt Sicherheit und wendet durch die Bitte die Not. Ich versuche die Menschen zu stärken, durch das Erkennen der Wirklichkeit.

Herzlichst
August

Trennlinie

03.06.2026

GesprÀch mit Gott

Ich habe den Punkt erreicht, wo ich aus eigener Kraft in meiner Spiritualität keinen Fortschritt mehr erreichen kann. Alles Weitere ist ein Geschenk und eine Gnade Gottes. Ich muss nur bereit sein, es anzunehmen. Gott möchte, dass ich auf das achte, was auf mich zukommt und das mit Liebe annehme. Zu tun ist das, was Gott mir intuitiv und im Moment aufträgt. Es gibt nichts mehr vorbeugend zu lernen für mich. Alles, was ich brauche, steht mir im rechten Moment zur Verfügung.
Gott sagt zu mir: Du schaust zu schnell auf die Lösung und zu wenig auf die Ängste der Menschen. Bleib bei dir und nimm die Botschaften und Lehren wahr, die ich dir zukommen lasse. Ansonsten denk so oft wie möglich an mich. Das genügt. Und natürlich: Tu, was im Alltag zu tun ist.
Gott zeigt mir seine Liebe, wie sehr er mich liebt. Je mehr ich seine Liebe annehme und zulasse, umso mehr vollzieht sich eine Wandlung tief in mir.

Herzlichst
August

Trennlinie

27.05.2026

Der Auftrag Gottes

Der Auftrag Gottes ist aus der Not ablesbar und an der Freude. Sich von Gott führen lassen heißt, Notwendigkeiten zu erkennen und zur rechten Zeit auf die richtige Weise reagieren. Es geht darum, Gott immer öfter zu fragen und auf ihn zu hören. Gott sagt, lehre den Menschen das, was ich dich gelehrt habe: das Leben! Daher ist mein Auftrag, vom Leben zu erzählen! Dazu ist erforderlich, dass ich liebe. Zu lieben bedeutet, mit offenem Herzen und freiem Geist da zu sein. Es gilt auch die Nöte und Ängste wahrzunehmen mit Hilfe der inneren Schau. Ich bin ständig mit Gott in Verbindung und höre auf ihn. Dazu muss ich mich regelmäßig reinigen und darauf achten, mich wenig zu verschmutzen. Wichtig ist für mich auf die Realität zu schauen, dann schwindet jeder Zweifel, denn ich schaue auf Gott und da erfahre ich, wie Gott wirklich ist.

Herzlichst
August